

Vernissage der Sonderausstellung «Wahrheit oder Lüge?» vom 30. August 2026
Gemeinderat Marco Giani begrüsste als offizieller Vertreter der Gemeinde das zahlreich erschienene Publikum. Er betonte u.a., dass das Unterscheiden von Wahrheit oder Lüge auch heutzutage eine Herausforderung darstellt aufgrund des Internets oder zum Beispiel wegen KI. Sein Dank gilt dem ehrenamtlich tätigen Team des Ortsmuseums, das viel geleistet hat. Die Vereinspräsidentin Regula Kaiser hielt danach eine kurze Ansprache mit Dankesworten an das Ausstellungsteam, bestehend aus Urs B. Mäglin, Karin Pfammatter, Carlo Piccoli, René Schluep und Heinz Zahnd (in alphabetischer Reihenfolge) und insbesondere dankte sie dem Initiator und Kurator Werner Beetschen. Sie bemerkte, dass keine Reihenfolge einzuhalten sei beim Rundgang durch die Ausstellung, man also nicht Schlange stehen muss, bis man an die Reihe kommt. Gespannt warteten die Gäste, dass das schmiedeeiserne Tor zum Sonderausstellungsraum geöffnet würde. Schon die Leuchtschrift über dem Eingang mit dem Ausstellungstitel hatte deren Neugier geweckt. Und in der Ausstellung ging das Staunen erst richtig los. Über so viele interessante, teils lustige, aber auch geheimnisvolle und beeindruckende Geschichten konnte geplaudert werden. Man hörte begeisterte Kommentare. Auch einige Kinder rätselten voller Freude und Spannung, ob die soeben gelesene Geschichte nun wahr sei oder erlogen. Es gibt auch einige bewegliche Kunstobjekte, die es den kleinen Gästen besonders angetan haben. Die Beschriftung jedes ausgestellten Objekts ist mit einer Story versehen. Dreht man die Tafel um, erhält man die Auflösung. Aufgrund des grossen Andrangs im Sonderausstellungsraum gingen einige Personen vor der Besichtigung zum Apéro über oder beschlossen, die Ausstellung ein anderes Mal zu besuchen.
Die Ausstellung ist in der Regel jeden letzten Sonntag des Monats von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Ausserdem am 6., 13. und 20. Dezember.


